Reisebericht Südindien Teil 1

Reisebericht Süd-Indien – Teil I Tempelstädte

Reisebericht Süd-Indien: von Chennai bis Madurai

Reisebericht-Südindien, Chennai, Juli 2002. In meinem Geburtstagsmonat Juli lande ich in Chennai, dem ehemaligen Madras. Nach einem 7-stündigen Aufenthalt am Flughafen geht es in einer kleinen russischen Propellermaschine mit Blümchentapete und fleckigem Teppichboden weiter nach Madurai. Rauchen im hinteren Teil des Flugzeugs ist erlaubt. Die Sitze wackeln wie Wackeldackel. In Madurai angekommen schlägt mir die Hitze ins Gesicht, die Luft riecht nach modriger Erde und Diesel. Das einzige Gepäckband steht in einem Wellblechverschlag und funktioniert nicht. Mein Koffer wird mir gebracht. Ich bleibe 6 Monate in der Kodaikanal International School in Tamil Nadu in Süd-Indien. Die Fahrt dorthin dauert 4 Stunden, dabei sind es nur 120 km. Die Zeit in Süd-Indien ist prägend für mein späteres Leben. Seit dieser Zeit ist Asien wie eine Heimat für mich.

 

Reisebericht Süd-Indien, Chennai, Februar 2016. Nach 14 Jahren fliege ich wieder nach Chennai. Ich sitze im letzten Teil eines Airbus und rauchen ist selbstverständlich strikt verboten. Ich wundere mich aber jedes Mal über die Hinweisschilder, denn mittlerweile ist es doch eine Selbstverständlichkeit, oder nicht? Dieses Mal beginnt meine Süd-Indien Reise in Chennai. Nicht allein sondern mit meiner Mutter und meiner Schwester. Die Hitze erschlägt mich auch dieses Mal. Das Personal lächelt, die Einreise dauert eine Ewigkeit, aber dafür rollen mehrere Gepäckbänder und bringen uns ratternd das Gepäck. Diese asiatische Gelassenheit, die ich sehr gut aus Südostasien kenne, habe ich noch nicht. Die letzten Wochen war ich mit dem Auszug aus der Wohnung in Deutschland beschäftigt, mit dem Papierkram für mein Onlinebusiness und Abschieden von lieben Menschen.

 

Die Luft in Chennai ist heiß, stickig und es riecht nach Diesel. Es riecht vertraut, ein schönes Gefühl. Unser Fahrer wartet schon am Ausgang. 14 Tage reisen wir mit Rash durch Süd-Indien.

 

In dem ersten Teil des Reiseberichts Süd-Indien stelle ich euch die Tempelstädte Kanchipuram, Pondicherry, Tanjore, Trichy und Madurai vor. Der zweite Teil unserer Süd-Indien Reise führt durch die Western Ghats bis in die Backwaters in Kerala.

 

Mahabalipuram & Kanchipuram 

Von Chennai, der Hauptstadt des Bundesstaates Tamil Nadu, geht es nach Mahabalipuram, eine kleine Stadt am Bay of Bengal. Irgendwo hinter den riesigen Wellen liegt Myanmar, das einstige Burma. Vor vielen Jahrzehnten sind tausende Tamilen nach Myanmar gegangen. Ihr Englisch war besser als das der Burmesen und die britischen Kolonialherren siedelten viele Inder in der neuen Kolonie an. Darum sieht man auch heute noch viele Inder in Myanmar, ganz besonders in Yangon, dem früheren Rangoon. Ein Erbe der Tamilen, die damals nach Myanmar gingen und zurückgekommen sind, ist der Lungyi (burmesisch Longyi). Dieser Männerrock ist anders als der in Tamil Nadu übliche Durti gemustert oder kariert. Der Durti ist hingegen meistens weiß oder grau, in jedem Fall aber einfarbig. In Tamil Nadu tragen viele Männer den burmesischen Lungyi – auch unser Fahrer Rash, wenn er nicht grade hinter dem Steuer sitzt.

 

Ein 1-Tages Ausflugsziel ab Mahabalipuram ist die alte Stadt Kanchipuram. Hier gibt es den historischen Kailasanatha Tempel zu besichtigen und 2 kleinere Stadttempel. Vor allem die kleineren Stadttempel sind spannend, weil dort oft Zeremonien stattfinden und man ein bisschen näher am Alltag der Hindus teilnehmen kann als in den großen Pilgertempeln.

 

Kanchipuram ist bekannt als Stadt der tausend Tempel. Aber vor allem ist sie bekannt für Seide und im ganzen Land kaufen wohlhabende Frauen hier ihre Saris. Bei einer Hochzeit tragen Frauen je nach Wohlstand bis zu 6 unterschiedliche Seidensaris. Die Herstellung eines handgefertigten Saris in Kanchipuram dauert ca. 1 Monat. Allein 1 Woche dauert es, bis die Weber den Webstuhl mit den verschiedenen Garnen bestückt haben. Die restlichen 3 Wochen sind 1-2 Personen pro Webstuhl mit der Herstellung beschäftigt. Dabei sitzt eine Person hinter dem Webstuhl und die 2. Person, bei aufwendigen Mustern gebraucht, sitzt neben dem Webstuhl und kontrolliert die Anordnung der einzelnen Fäden, die sich bei aufwendigen Mustern ständig ändert. Ein Seidensari aus Kanchipuram kostet daher einige Hundert bis Tausend Euro. Wer sich in Kanchipuram keinen Sari aber eine maßgeschneiderte Bluse kaufen möchte, der kann zum einen mit Kreditkarte zahlen und zum anderen sich die fertigen Stücke bis zum nächsten Tag ins Hotel nach Chennai, Mahabalipuram oder Pondicherry liefern lassen.

 

Informationen:

Fahrt: Chennai – Mahabalipuram 

Vom Flughafen in Chennai dauert es ca. 1,5 Stunden (60 km) bis nach Mahabalipuram. Hat man die verstopften Straßen der Metropole hinter sich gelassen, führt das letzte Stück auf einer gut ausgebauten Straße nach Mahabalipuram.

 

Hotel: Ecolodge Mahabalipuram 

Die INDECO Ecolodge liegt direkt am Meer, wobei der Strand nicht wirklich sauber ist und daher nicht zum baden geeignet ist. Da sich frau in Indien am besten in T-Shirt und langer Hose kleidet, ist Bikini am Strand keine gute Wahl. Die Inderinnen gehen in den Saris ins Meer. Trotzdem kannst du nachmittags am Strand spazieren gehen.

 

Vollständige Bewertung bei tripadvisor ansehen.

Pondicherry 

Von Mahabalipuram fahren wir an der Ostküste Süd-Indiens entlang bis wir nach etwa 2 Stunden in Pondicherry ankommen. Hier kommen uns bärtige Backpacker auf Mopeds und knapp bekleidete Europäerinnen auf dem Rad entgegen. An den Straßen gibt es süße Cafés, die mit free WIFI werben. Internet ist eben eine Währung und auch ich suche mir Unterkünfte und Cafés mit diesem Merkmal aus. Ohne Internet geht als Digitaler Nomade nämlich nichts. Auf den ersten Blick ist Pondicherry bereits anders: ziemlich westlich im Vergleich zu Mahabalipuram. Mir gefällt der Ort sehr gut, ich finde hier mischen sich Indien und Europa in Architektur und Straßenleben.

 

Eine Begegnung der anderen Art machen wir im Aurobindo-Village. Erst wenn wir das 10-minütige Informationsvideo gesehen haben dürfen wir das Information Centre verlassen und uns im „Park“ bewegen. Mitten im Park steht ein riesiger goldener Golfball, den Besucher nur von einer Aussichtsplattform sehen dürfen. Wer Golf nicht mag stellt sich eine riesige goldene Rocher-Kugel vor.

 

Das Herz dieser „Gesellschaft“. Meine Mutter erinnert sich an orange gekleidete, klatschende Hare Krishna Anhänger, die durch die Lüneburger Fußgängerzone ziehen. Meine Schwester und ich kennen diese Bilder nicht und ich habe mich auch nie mit der Hippie Bewegung identifiziert oder mich damit beschäftigt. Der Park des Aurobindo Village ist auf jeden Fall sehr schön und im Restaurant gibt es leckeres Essen. Das ist nach freiem Wlan das zweite Merkmal, nach dem ich mir Unterkünfte und Restaurants aussuche.

 

Mitten in der Stadt, nahe des Tempels und unseres Hotels befindet sich der Sri Aurobindo Ashram. Barfuß betreten wir diesen ruhigen Ort an dem nur geschwiegen und höchstens geflüstert wird. Im Innenhof sitzen Menschen an die Hauswand gelehnt und meditieren. Ich setze mich neben einen Blumenkübel und beobachte die friedliche Stille. Das Hupen der Autos, der Lärm der Straße und das Klingeln im Tempel sind kaum zu hören. Die Sonne brennt heiß und im Innenhof weht kein Lüftchen. Ich bewundere die Menschen, die sich stundenlang auf den Steinboden setzen können und einfach so verharren können. Ich bin dagegen so ungeduldig und hektisch, dass ich mir nicht vorstellen kann, einmal Teil einer solch stillen und ruhigen Gemeinschaft zu sein.

 

Gleich gegenüber des Ashram befindet sich der Manakula-Vinayagar Tempel. Im Eingang tummeln sich Händler, Blumenverkäufer, Pilger, Touristengruppen und streunende Hunde. Die Fassade des Hindu-Tempels ist bunt verziert und erzählt irgendeine Geschichte aus der indischen Mythologie. Ehrlich gesagt habe ich sie vergessen. Faszinierender finde ich den Ticketschalter im Tempel selbst, der für jede Gelegenheit das passende Ticket ausspuckt. In Indien ist alles ein Business, auch der Tempel ist ein Geschäft.

 

Pondicherry selbst hat eine Strandpromenade auf der in einer ehemaligen Polizeistation nun Kaffee und Snacks serviert werden. Besonders schön ist das muslimische Viertel mit seinen bunten Häusern und Moscheen. Nur ein paar Straßen weiter beginnen die Shoppingstraßen des hinduistischen Teils der Stadt, die wieder in Richtung Strandpromenade führen.

 

Informationen: 

Fahrt: Mahabalipuram – Pondicherry

Die 100 km lange Fahrt führt entlang der Ostküste Südindiens und dauert ca. 2 Stunden.

 

Hotel: Hotel du Parc

Ein ehemaliges Kolonialhaus mit Innenhof und wunderschönen Zimmern. In Fußnähe sind der Ashram, der Tempel, die Strandpromenade und unzählige Geschäfte zu erreichen. Trotz Straßenlage ist das Hotel ruhig – absolut empfehlenswert.

 

Vollständige Bewertung bei tripadvisor ansehen. 

 

Nicht verpassen: 

  • Aurobindo Village (wer sich für Meditation, Yoga und Esoterik interessiert)
  • Stadtrundgang mit Strandpromenade
  • Muslimisches Viertel
  • Manakula-Vinayagar Tempel (liegt mitten in der Stadt)
  • Sri Aurobindo Ashram (liegt zentral und in Fußnähe zum Manakula-Vinayagar Tempel)

Tanjore

Wir fahren den ganzen Tag von Pondicherry nach Tanjore. Die 5-stündige Fahrt (180 km) führt zuerst noch ein Stück entlang der Koromandel-Küste und führt dann ins Landesinnere. Tanjore ist die Reisschale Tamil Nadus. Weit und breit Reisfelder und Ochsenkarren auf den Straßen, Trecker, Tuk Tuks und ein schwerer Unfall. Mittlerweile haben wir uns daran gewöhnt, dass Rash die ganze Zeit hupend überholt oder hupend um die Kurven fährt. Hupen ist in Indien so wichtig wie bei uns der Blinker. Nicht verschweigen möchte ich die super ausgebaute Infrastruktur in Tamil Nadu. Man kann an jeder Tankstelle halten und die Waschräume benutzen, sie sind sauber und kosten nichts.

 

Auch empfehlenswert sind die in Indien unzähligen Straßencafés, die es wirklich an jeder Ecke gibt. Am besten bestellst du einen Masala Chai (Schwarzer Tee mit Milch) oder Masala Coffee (Kaffee mit Milch und Zucker) und trinkst dein Heißgetränk im Stehen. Tee und Kaffee kosten jeweils 10 Rupee, das sind ca. 20 Cent. Masala heißt auf Hindi Mischung und es werden auch Gerichte Masala genannt. Das Wort Curry heißt in Indien übrigens einfach nur ein Gericht auf Basis einer sämigen Soße (auf Tamil kari = Soße) und hat nichts mit unserer Gewürzmischung Curry zu tun.

 

Nach ein paar Stunden erreichen wir den Kaveri. Tanjore liegt am Mündungsdelta des Kaveri Flusses, der neben dem Ganges in Nordindien der zweite heilige Fluss des Landes ist. Wir können sogar wilde Krokodile sehen, die ziemlich dicht an den Fischern im braunen Wasser schwimmen oder sich auf einer kleinen Insel sonnen.

 

Die historische Stadt Tanjore war im 9. und 11. Jahrhundert Hauptstadt der Chola Dynastie, die ihre Pracht im Brihadishavara-Tempel zum Ausdruck bringt. Unter der Herrschaft der Dayaks entstand im 16. Jahrhundert der prächtige Palast von dessen Dach man eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt genießt. Besonders schön in der Abenddämmerung.

 

Informationen: 

Fahrt: Pondicherry – Tanjore

Für die 180 km lange Fahrt von Pondicherry nach Tanjore haben wir 5 Stunden benötigt. Allerdings haben wir uns auch einen Dorftempel und einen weiteren Tempel auf dem Land angeschaut, sodass man ohne diese Stops sicherlich schneller am Ziel wäre.

 

Hotel: Tanjore HI

Der Architekt des Hotels hatte keine Angst vor Farbe. Das Haus, der Eingangsbereich und die Zimmer sind tief blau gestrichen und es hängen bunte Bilder an den Wänden, die die hinduistischen Götter in modernen Straßenszenen Indiens zeigen – mir gefällt das Haus sehr gut. Von der Dachterrasse hat man einen schönen Blick auf das Straßentreiben. Leider sind wir viel zu kurz in Tanjore. Und weil wir eine zwar individuelle aber eben doch vorgebrachte Rundreise machen, können wir keine Nacht verlängern.

 

Nicht verpassen: 

  • Brihadishavara Tempel
  • Palast (Aussicht vom Dach auf die Stadt)

Trichy 

Der Weg von Tanjore nach Madurai führt über Trichy. Wir haben hier keine Nacht verbracht, daher kann ich weder ein Hotel empfehlen noch all zu viel von der Stadt erzählen. Einen bleibenden Eindruck hinterlässt die Stadt auf jeden Fall. Der 83 Meter hohe Felsen des Rock Fort Tempel ist die Hauptsehenswürdigkeit der Stadt. Die 437 Stufen auf den 83 Meter hohen Stadtberg lohnen sich wirklich: Trichy ist ein Meer aus kleinen pastellfarbenen Häusern, auf deren Dächern Wäsche trocknet und an deren Fenstern Blumenkübel hängen. Mangobäume und Palmen überragen die Dächer und in den engen Straßen ist ein Gewimmel von Rikschas, Tuk Tuks und Bussen zu sehen. Vom Rock Fort Tempel ist ein leises Rauschen des Verkehrs zu hören, hupende Autos und der Muezzin der Moschee. Von hier oben ist auch die zweite Attraktion der Stadt zu sehen: die Tempelstadt Srirangam. Um die Tempelstadt herum stehen 7 dicke Mauern aus Stein und 21 Tempeltürme ragen in die Luft. Vor dem Eingang der Tempelstadt findest du unzählige Souvenirläden, Straßencafés und Blumenstände. Ich liebe das bunte, laute und hektische Treiben von Städten. Wer das auch mag, sollte in Trichy eine Übernachtung einplanen.

 

Informationen: 

Fahrt: Tanjore – Trichy

Die Fahrt dauert ca. 1-1,5 Stunden (60 km) und führt ein Stück über eine gut ausgebaute Autobahn.

 

Nicht verpassen

  • Rock Fort Tempel mit Ausblick auf die Stadt
  • das Stadtviertel vor dem Rock Fort Tempel mit seinen engen Gassen
  • Tempelstadt Srirangam

Madurai 

Die letzte Tempelstadt bevor wir in die Berge der Western Ghats fahren ist Madurai. 2002 war ich das erste Mal hier und ich erinnere mich an einen düsteren riesigen Tempel, in dessen durch Kerzen beleuchteten Gang ein bunt bemalter Elefant stand. Das Bild ist dunkel und trist. Dieses Mal werde ich den Minakshi-Tempel von Madurai anders in Erinnerung haben: ich werde mich an einen hellen und mit bunten Gemälden verzierten Tempel erinnern, in dessen Gängen Familien sitzen und gemeinsam essen oder lesen. Der Elefant ist seit vielen Jahren schon in Rente und lebt in einem Nationalpark.

 

Die Gemälde an den Wänden des Minakshi-Tempel erzählen Geschichten aus der indischen Mythologie und wie immer höre ich zwar interessiert zu, habe die Geschichte bereits nach einigen Tagen wieder vergessen. Was ich mir merken kann ist die Geschichte zur Erstellung der Stadt Madurai: Gott Shiva floss ein Tropfen Honig von seinen Haaren auf die Erde. Genau dort entstand Madurai und wird deshalb auch Honey City genannt. Sie wird auch Forest City genannt, weil früher hier so viel Wald stand oder Tempel City, weil heute hier so viele Tempel stehen. Die letzten beiden Namen treffen wahrscheinlich auf alle anderen Städte Indiens zu.

 

Einen wirklich tollen Blick auf die Stadt hast du übrigens von der Dachterrasse des Madurai Residency Hotels aus. Es befindet sich direkt am Busbahnhof mitten in der Stadt mit Blick auf die Tempelstadt und die Berge am Horizont, die uns schon den Weg für die nächsten Tage weisen. Von den Tempelstädten geht es in kühle Höhen der Western Ghats nach Kodaikanal, Munnar und Periyar, bevor es in Alleppey und Kochi wieder tropischer und wärmer wird.

 

Informationen: 

Fahrt: Trichy – Madurai

Für die ca. 140 km lange Strecke haben wir rund 2 Stunden gebraucht.

 

Nicht verpassen

  • Minakshi-Tempel
  • Palast
  • Abendessen im Hotel Madurai Residency (vor Sonnenuntergang da sein)
Reisebericht Süd-Indien

Warst du schon mal in den Tempelstädten Südindiens? Was bleibt dir bei all den Tempeln besonders in Erinnerung? Ich freue mich auf deine Kommentare.

Sarah

11 Comments

  • Johanna

    Antworten

    Ich liebe Pondicherry! Dort hätte ich gern mehr Zeit verbracht. Ich bekomme Fernweh und möchte sofort wieder zurück und mir vor allem dieses Städtchen noch genauer angucken. Hier fehlt uns eindeutig noch eine gute rooftop-Bar mit Blick über die Stadt :). Danke für das Festhalten so schöner Erinnerungen!!

    25. Februar 2016 at 21:38
  • Gabriele

    Antworten

    Es war genau so, wie Du es beschrieben hast, ich habe die Reise in wunderbarer Erinnerung und sehr genossen! Schön, dass Du alles festgehalten hast, ich freue mich schon auf den nächsten Teil Deines Berichtes und auf weitere spannende Reisen mit Euch!

    1. März 2016 at 10:44
  • Edelgard

    Antworten

    Ein sehr schöner lebendiger Bericht.

    2. März 2016 at 10:39
  • Horst

    Antworten

    Ein sehr unterhaltsamer Bericht. Du gibst mir das Gefühl dabei zu sein – mach weiter so.

    2. März 2016 at 11:31
  • Kati Pfefferkorn

    Antworten

    Bei den farbenfrohen Eindrücken könnte ich direkt ins Flugzeug steigen. Sehr interessant.

    9. März 2016 at 15:28

Post a Comment

Menu Title